
Eine Woche voller emotionaler Höhepunkte geht letztendlich mit einem finalen Sieg für unser Mädchenbasketballteam aus. Am Mittwoch mussten die „Kleinen“ in Findorff spielen und holten sich wortwörtlich im ersten und heiß umkämpften Spiel eine blutige Nase. Im Halbfinale war dann auch die Luft draußen und so verlor die Mannschaft deutlich gegen die besser agierende Heimmannschaft aus Findorff.
Diese Scharte wollten die älteren Spielerinnen in eigener Halle wieder auswetzen und schworen den jüngeren Teamkolleginnen Wiedergutmachung. Im ersten Spiel traf man erneut gegen die Mannschaft vom Vortag, die sich in puncto Größe und Masse deutlich verstärkt hatte. Es wurde ein sehr spannendes und hart umkämpftes erstes Spiel. Infolge dessen, mussten sich beide Mannschaften nach kurzer Spieldauer von einigen ihrer Schlüsselspielerinnen trennen, da diese wegen der vielen Fouls nicht mehr eingesetzt werden durften. Mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen ging es dann auch in die Verlängerung. Diese konnte die gegnerische Mannschaft mit einem Korb Differenz für sich entscheiden. Nach dieser knappen Niederlage konnte nur noch die Mannschaft vom SZ Rübekamp ein Weiterkommen sichern. Die Spielerinnen taten unserer Mannschaft den Gefallen und setzen sich gegen eine entkräftete Mannschaft deutlich durch.
Im letzten Spiel mussten unsere Basketballerinnen dann alles auf eine Karte setzen. Sie agierten cleverer als in der ersten Partie und erzielten die nötigen Punkte, um sich Korb für Korb von der gegnerischen Mannschaft abzusetzen. Jetzt wachte endlich auch das Heimpublikum auf. Die fast 150 anwesenden Schülerinnen und Schüler feuerten ihre Mannschaft an und gaben der Mannschaft den nötigen Rückhalt. Am Ende sicherten sich die Spielerinnen mit 14 Punkten Vorsprung das ersehnte Ticket nach Berlin.
